))) Ergotherapie in der Geriatrie
   
  Der Mensch ist durch den natürlichen Alterungsprozess vielen Ver­än­derun­gen unterworfen. Typische Krankheitsbilder kommen hinzu, etwa neu­ro­lo­gische Erkrankungen wie Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall, aber auch de­men­zielle Erkrankungen.So nimmt Demenz in der ergo­thera­peu­ti­schen Betreuung älterer Menschen einen immer größeren Raum in der Geriatrie ein. Hinzu kommen degenerative und rheumatische Er­kran­kun­gen, aber auch Depressionen, Psychosen oder Neurosen. Häufig liegen Mehr­fach­er­krankungen vor.

Auch äußere Einflüsse wie die Wohnsituation oder das soziale Umfeld be­stimmen den Zustand des Klienten und damit den ergotherapeutischen An­satz mit. Das gesundheitliche Gleichgewicht ist häufig labil, sodass jede wei­tere Einschränkung zu einer immensen Belastung wird. Hier ist es wich­tig, sich therapeutisch diesen Besonderheiten zu stellen. Der Erhaltung der Selbst­ständigkeit kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
   
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